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269 StGB

§ 269 StGB - Fälschung beweiserheblicher Daten - dejure

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§ 269 StGB/Datenfälschung - Anwalt

  1. § 269 StGB ist im Wesentlichen so zu verstehen, dass unter Strafe stehen soll, wenn im elektronischen Verkehr eine Urkundenfälschung gegeben wäre, es aber für § 267 an der Verkörperung der Gedankenerklärung fehlt
  2. Aufl. 2006, § 269 Rn. 8; anders zu Recht Otto, JK 7/04, StGB § 269/1, da mit § 269 StGB eine Strafbarkeitslücke geschlossen werden sollte, was bei einer derartigen Einschränkung nur lückenhaft erfolgen würde) kann offen bleiben, da das Guthaben jederzeit mittels eines Kartenlesegeräts sichtbar gemacht werden könnte
  3. § 269 I Var. 1 StGB 1. Unbefugtes Geldabheben am Bankautomaten unter Verwendung einer fremden oder gefälschten Code-karte Zahlungen dürfen nur aufgrund Weisung des Berechtig-ten geleistet werden. Rechtsverkehr geht davon aus, dass Urheber der Trans-aktion der berechtigte Karteninhaber ist Transaktion wird gespeicher
  4. alität, Strafaussetzung zur.
  5. Der Wortlaut des § 269 StGB ist: (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr beweiserhebliche Daten so speichert oder verändert, dass bei ihrer Wahrnehmung eine unechte oder verfälschte Urkunde vorliegen würde, oder derart gespeicherte oder veränderte Daten gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft
  6. § 269 StGB Widerstand gegen die Staatsgewalt - Strafgesetzbuch - Gesetz, Kommentar und Diskussionsbeiträge - JUSLINE Österreic

Die seine Einfügung in das StGB begründende Besonderheit des § 269 Abs. 1 StGB liegt mithin im Verzicht auf das Sichtbarkeitserfordernis des Urkundenbegriffs des § 267 Abs. 1 StGB (vgl. Radtke, a.a.O., 27), nicht indes in einer allgemeinen Ausdehnung des Urkundenbegriffs etwa auch auf erkennbare Fotokopien oder sonstige Reproduktionen von Urkunden. Solche bisher vom Urkundenbegriff des. § 269 StGB kennt zwei Tathandlungen der Datenmanipulation, nämlich das Speichern und das Verändern, wodurch sowohl die Manipulation stationärer Daten, die bereits gespeichert sind, der Verarbeitungsvorgang, bei dem Daten schließlich gespeichert werden, als auch an den Daten umfasst ist, die nach ihrer Veränderung an eine andere Stelle übermittelt werden Fälschung beweiserheblicher Daten, § 269 StGB. Der Tatbestand des § 269 StGB gehört zu den Urkundsdelikten und schützt den Rechtsverkehr im Hinblick auf beweiserhebliche Daten. Damit ist die Möglichkeit einer Strafbarkeit in Fällen gegeben, in denen die Daten gegenständlich nicht wahrnehmbar sind

§ 269 StGB: Die Fälschung beweiserheblicher Date

  1. § 269 Fälschung beweiserheblicher Daten (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr beweiserhebliche Daten so speichert oder verändert, daß bei ihrer Wahrnehmung eine Dokumentnavigation: Vor-/Zurückblätter
  2. Zitierungen von § 269 StGB. Sie sehen die Vorschriften, die auf § 269 StGB verweisen. Die Liste ist unterteilt nach Zitaten in StGB selbst, Ermächtigungsgrundlagen, anderen geltenden Titeln, Änderungsvorschriften und in aufgehobenen Titeln
  3. I. Zum Tatbestand des §269 StGB Führt man sich den vom Gesetzgeber bei Schaffung der Norm verfolgten Zweck des Tatbestandes vor Augen, so liegt es nahe, selbigen in enger Anlehnung an §267 StGB auszulegen und anzuwenden.4 Dass dies sachgerecht ist, wird auch deutlich, wenn man sichvergegenwärtigt, dass zahlreiche unter Umstän

Strafgesetzbuch (StGB) § 268. Fälschung technischer Aufzeichnungen. 1. 2. wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Technische Aufzeichnung ist eine Darstellung von Daten, Meß- oder Rechenwerten, Zuständen oder Geschehensabläufen, die durch ein technisches Gerät ganz oder zum Teil selbsttätig bewirkt. § 269 StGB - Fälschung beweiserheblicher Daten (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr beweiserhebliche Daten so speichert oder verändert, dass bei ihrer Wahrnehmung eine unechte oder verfälschte Urkunde vorliegen würde, oder derart gespeicherte oder veränderte Daten gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar. (3.

§ 269 Strafgesetzbuch (StGB) - Fälschung beweiserheblicher Daten. (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr beweiserhebliche Daten so speichert oder verändert, daß bei ihrer Wahrnehmung eine. Lesen Sie § 269 StGB kostenlos in der Gesetzessammlung von Juraforum.de mit über 6200 Gesetzen und Vorschriften Auf das Gebrauchen der Daten kommt es bei § 269 StGB nicht an. Dozent des Vortrages Fälschung beweiserheblicher Daten (§ 269 StGB) RA Stefan Koslowski. Stefan Koslowski hat in Berlin Rechtswissenschaften studiert und bereits im Studium den Schwerpunkt auf das Strafrecht gelegt. Beide juristischen Prüfungen bestand er mit Prädikat. Er bringt als Strafverteidiger die notwendige Kompetenz. Beweiserheblichkeit von Daten (§ 269 StGB) Beweiserheblichkeit von Daten (§ 269 StGB) Die Daten sind beweiserheblich, wenn sie nach ihrem zu verarbeitenden Informationsgehalt eine Erklärung enthalten, die für rechtlich erhebliche Tatsachen Beweis zu erbringen vermag. Quelle: Beck'scher Onlinekommentar-StGB, § 269 Rdn. 5; Lackner/Kühl, 27 - Daten, §§ 269, 270, 274 I Nr. 2, 271 StGB . Die vier verschiedenen Schutzrichtungen: - Echtheitsschutz, Zentraltatbestand hier: § 267 StGB - Wahrheitsschutz, § 271 StGB u.a. - Bestandsschutz (= Schutz der äußeren Unversehrtheit der Urkunde), § 274 StGB - Schutz vor missbräuchlicher Verwendung , § 281 StGB . II. Die Fälschung technischer Aufzeichnungen, § 268 StGB. 1.

§ 269 StGB - Fälschung beweiserheblicher Date

RS OGH 2005/12/14 13Os102/05g, 15Os6/11p, 15Os98/11t, 13Os43/14v, 15Os133/20b . Norm: StGB §102 Abs1StGB §105 Abs1StGB §131StGB §142 Abs1 BStGB §201 Abs1StGB §202 Abs1StGB §269 Rechtssatz: Der Einsatz betäubender Mittel ist als Gewalt (auch iSd § 201 Abs 1 StGB idgF) anzusehen. Dieser erweiterte, auf die Beeinträchtigung der Willensfreiheit abstellende Gewaltbegriff setzt allerdings. Strafgesetzbuch (StGB) § 269. Fälschung beweiserheblicher Daten. (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr beweiserhebliche Daten so speichert oder verändert, daß bei ihrer Wahrnehmung eine unechte oder verfälschte Urkunde vorliegen würde, oder derart gespeicherte oder veränderte Daten gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf.

Fälschung beweiserheblicher Daten, § 26

Auf § 269 StGB verweisen folgende Vorschriften: Strafgesetzbuch (StGB) Besonderer Teil. Straftaten gegen die öffentliche Ordnung. § 127 (Betreiben krimineller Handelsplattformen im Internet) Betrug und Untreue. § 263 (Betrug) Urkundenfälschung. § 267 (Urkundenfälschung § 269 Abs. 1 StGB: Allgemeines: 5: Der Gesetzgeber hat § 269 Abs. 1 StGB den Tatbestandsvarianten der Urkundenfälschung (§ 267 Abs. 1 StGB) so weit nachgebildet, wie es ihm unter Beachtung der Besonderheiten der elektronischen Datenverarbeitung möglich erschien (vgl. kritisch - jew. m. w. N. - Lackner/Kühl, StGB 24. Aufl. § 269 Rdn. 1; Tröndle/Fischer, StGB 51

§ 269 StGB als Tatbestand der Urkundendelikte § 269 StGB gehört im Strafrecht zur Kategorie der Urkundendelikte, deren Grundform die Urkundenfälschung (§ 267 StGB) ist. Diese Delikte sollen die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Rechtsverkehrs mit Urkunden gewährleisten. Eine wirkliche Beeinträchtigung muss gar nicht erst eintreten, damit § 269 StGB erfüllt wird und sich der Täter. Basiswissen zu § 269 StGB. Der § 269 dient dem Schutz des Rechtsverkehrs im Hinblick auf beweiserhebliche Daten. Er ermöglicht eine Bestrafung in Fällen, in denen Daten nicht gegenständlich wahrnehmbar sind und die Anwendung des § 267 aus diesem Grund nicht in Betracht kommt [Joecks, Studienkommentar StGB, § 269 Rn. 1].. Objektiver Tatbestan

Wortlaut. Der Wortlaut des § 269 StGB ist: . (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr beweiserhebliche Daten so speichert oder verändert, dass bei ihrer Wahrnehmung eine unechte oder verfälschte Urkunde vorliegen würde, oder derart gespeicherte oder veränderte Daten gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft Rosier, Die strafbare Fälschung beweiserheblicher Daten (§ 269 StGB) Aufsatze zu.5 Es ergeben sich aus § 269 keine Anhaltspunkte für eine andere Auffassung. Daher wird die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Rechts- und Beweisverkehrs dort geschützt, wo sich dieser der EDV als technisches Hilfsmittel bedient. 3. Die beweiserheblichen Daten des § 269 a) Daten der. Nach den Vorstellungen des Gesetzgebers soll § 269 bei der Bekämpfung der Computerkriminalität eine zentrale Bedeutung zukommen. Joecks /Jäger § 269 Rn. 2. Bestraft wird das Speichern oder Verändern von beweiserheblichen Daten. Da diese Daten nicht unmittelbar wahrnehmbar sind, sind sie keine Urkunden gem. § 267

Prüfungsschema Fälschung beweiserheblicher Daten, § 269 StGB I. Tatbestandsmäßigkeit 1. Objektiver Tatbestand a. Tatobjekt: beweiserhebliche Daten Daten = codierte Informationen, die elektronisch, magnetisch oder sonst nicht unmittelbar wahrnehmbar gespeichert werden oder schon gespeichert sind bzw. übermittelt werden Beweiserheblich = wenn sie im Rechtsverkehr für rechtlich erhebliche. Trefferliste für '§ and 123 and stgb' Dokument 381 - 390 von 597 Treffer, je mehr , umso höher die Genauigkeit. § 269 StGB - Einzelnorm zurück weiter Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Strafgesetzbuch (StGB) § 269 Fälschung beweiserheblicher Daten (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr beweiserhebliche Daten so speichert oder verändert, daß bei ihrer Wahrnehmung eine unechte oder. Kommentar zum § 269 StGB von lexlegis. 5,0 bei 1 Bewertung; Echte Konkurrenz zwischen § 84 Abs 2 und § 269 Abs 1 StGB ist möglich, da ähnlich wie bei der Nötigung nach § 105 StGB eine aus dem Widerstand resultierende Körperverletzung des Beamten nicht vom im § 269 Abs 1 normierten Tatbildmerkmal Gewalt k.. § 269 StGB - Fälschung beweiserheblicher Daten (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr beweiserhebliche Daten so speichert oder verändert, dass bei ihrer Wahrnehmung eine unechte oder verfälschte Urkunde vorliegen würde, oder derart gespeicherte oder veränderte Daten gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar. (3.

Prof. Dr. Jürgen Rath - Besonderer Teil III: Delikte gegen ..

§ 269 - Strafgesetzbuch (StGB) neugefasst durch B. v. 13.11.1998 BGBl. I S. 3322; zuletzt geändert durch Artikel 3 G. v. 08.10.2021 BGBl. I S. 4650 Geltung ab 01.01.1975; FNA: 450-2 Strafgesetzbuch und zugehörige Gesetze 100 frühere Fassungen | wird in 990 Vorschriften zitiert. Besonderer Teil . Dreiundzwanzigster Abschnitt Urkundenfälschung § 268 ← → § 270 § 269 Fälschung. Rechtsprechung zu § 269 StGB - 103 Entscheidungen - Seite 1 von 3. OLG Karlsruhe, 29.01.2016 - 2 (6) Ss 318/15. Gewerbsmäßiger Verrat von Betriebsgeheimnissen: Strafbarkeit der unbefugten. Aufl. 2006, § 269 Rn. 8; anders zu Recht Otto, JK 7/04, StGB § 269/1, da mit § 269 StGB eine Strafbarkeitslücke geschlossen werden sollte, was bei einer derartigen Einschränkung nur lückenhaft erfolgen würde) kann offen bleiben, da das Guthaben jederzeit mittels eines Kartenlesegeräts sichtbar gemacht werden könnte. bb) Durch das Speichern des neuen Guthabens würde - bei. Münchener Kommentar zum StGB. Band 4. Strafgesetzbuch (StGB) Besonderer Teil. Dreiundzwanzigster Abschnitt. Urkundenfälschung (§ 267 - § 282) Vorbemerkung zu den §§ 267 ff. § 267 Urkundenfälschung § 268 Fälschung technischer Aufzeichnungen § 269 Fälschung beweiserheblicher Daten. I. Allgemeines; II. Erläuterung; III. Rechtfertigung. Fälschung von Daten (§ 269) Entscheidend für die Anwendbarkeit der Norm ist, ob der Täter eine unechte oder falsche Urkunde im Sinne von § 267 geschaffen hätte, wenn (anstatt der Daten) eine sichtbare Urkunde vorliegen würde. Die Daten, um die es geht, müssen daher alle Merkmale einer Urkunde - bis auf ihre visuelle Wahrnehmbarkeit - aufweisen. Bei derartigen Datenurkunden.

Rechtsprechung zu § 269 StGB - Seite 1 von 3 - dejure

§ 9 StGB, Ort der Tat § 10 StGB, Sondervorschriften für Jugendliche und Heranwachsende § 11 StGB, Personen- und Sachbegriffe § 12 StGB, Verbrechen und Vergehen § 13 StGB, Begehen durch Unterlassen § 14 StGB, Handeln für einen anderen § 15 StGB, Vorsätzliches und fahrlässiges Handeln § 16 StGB, Irrtum über Tatumstände § 17 StGB. Straftat;Faelle bekannt geworden;Faelle Versuche;Faelle in %;Faelle Schusswaffe gedroht;Faelle Schusswaffen geschossen;Faelle Schusswaffen mitgefuehrt;Faelle aufgeklaert;Faelle A

Strafrecht §§ 52, 53, 267 Abs. 3 Satz 2, 269 Abs. 1, 269 Abs. 3, 270, 303a Abs. 1, 303a Abs. 3, 303c StGB Wer Online-Tickets der Deutschen Bahn unter Anlegung eines Kundenkontos mit falschen Personen- und Kreditkartendaten sowie mittels einer widerrechtlich erlangten fremden Kreditkarte erwirbt, macht sich grundsätzlich wegen Computerbetrugs gemäß §[nbsp]263a Abs. 1 StGB und Fälschung beweiserheblicher Daten gemäß § 269 Abs. 1 StGB strafbar Offizialdelikt - Bedeutung im StGB. Strafrecht (© Marco2811 / fotolia.com) Während Antragsdelikte grundsätzlich nur auf einen Strafantrag hin verfolgt werden, sind sogenannte Offizialdelikte schon von Amts wegen zu verfolgen, einen Strafantrag braucht es für die Strafverfolgung also nicht. Zu den Offizialdelikten zählen alle Verbrechen sowie die meisten Vergehen, mithin die schwereren.

Strafgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik-StGB-vom 12. Januar 1968 in der Fassung des Gesetzes vom 19. Dezember 1974 zur Änderung des Strafgesetzbuches, des Anpassungsgesetzes und des Gesetzes zur Bekämpfung von Ordnungswidrigkeiten (GBl DE: Vielen Dank, dass Sie sie die Website des Bundesrechts aufgerufen haben; sie ist nur mit einem Javascript-fähigen Browser verfügbar In § 224 StGB sind fünf Varianten der Tatbegehung geregelt, denen eine besondere Gefährlichkeit für das Opfer zugeschrieben wird. Die erste Variante in § 224 Abs.1 Nr.1 StGB ist die Körperverletzung durch Beibringung von Gift oder anderen gefährlichen Stoffen. Gift ist dabei nur ein besonders hervorgehobener Unterfall der gefährlichen Stoffe. Andere gefährliche Stoffe wirken vor allem. Ergebnis: E kann aus §§ 823 II BGB, 229 StGB Ersatz der Heilungskosten verlangen; das Schmerzensgeld ist nach § 253 II BGB zu bestimmen. II. Ansprüche des E gegen B 1. aus § 831 I 1 BGB B haftet E aus § 831 I 1 BGB, wenn M sein Verrichtungsgehilfe ist und B für das Verhalten des M einzustehen hat. a) Verrichtungsgehilfe ist, wer von einem anderen, in dessen Einflussbereich er allgemein.

Computerbetrug gem. §263a StGB - Fachanwalt für Strafrecht hilft! Häufig erfährt man als Beschuldigter erst bei einer Hausdurchsuchung, dass gegen einen ein Strafverfahren wegen Computerbetrugs gem. § 263a StGB eröffnet worden ist. Meist folgt der Hausdurchsuchung eine Vorladung vor der zur Polizei. Sie wollen nun wissen, ob Sie der Vorladung Folge leisten müssen und welche Strafe Sie. 2. § 223 StGB als Erfolgsdelikt Wedlich etwa stellt auf die Infizierung auf Zellebene ab und geht aus diesem Grund von einer vollendeten Gesundheits-schädigung aus, ohne dass die Krankheit ausbrechen muss.23 Ob diese Begründung ausreicht, die Erheblichkeitsschwelle des § 223 Abs. 1 StGB zu überschreiten, ist zweifelhaft. Si

Fälschung beweiserheblicher Daten - Wikipedi

  1. § 217 StGB erweitere dieses Regelungssystem nunmehr um die Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Diese stehe in kohärentem Verhältnis zur Strafbarkeit der Tötung auf Verlangen. Beiden Straftatbeständen liege die Annahme zugrunde, dass die Beteiligung einer anderen Person die Gefahr einer autonomie- und integritätsrelevanten Fremdbestimmung begründe.
  2. § 86a StGB strafbar ist, nicht bedeuten, dass das Verhalten als solches nicht aufgrund anderer Straftatbestände strafbar sein kann. Im Gegenteil können auch dann, wenn eine Strafbarkeit nach § 86a StGB ausscheidet, andere Delikte in Betracht kommen, wie etwa § 130 StGB (Volksverhetzung). Zur Volksverhetzung vgl. Trips-Hebert (2009). Wissenschaftliche Dienste Infobrief WD 7 - 3010 - 028/14.
  3. destens einem Jahr verurteilt wird, verliert für die Dauer von fünf Jahren die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden und Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen
  4. Paragraf 269. Fälschung beweiserheblicher Daten. Paragraf 270. Täuschung im Rechtsverkehr bei Datenverarbeitung. Paragraf 271. Mittelbare Falschbeurkundung. Paragraf 272. Paragraf 273. Verändern von amtlichen Ausweisen. Paragraf 274. Urkundenunterdrückung; Veränderung einer Grenzbezeichnung. Paragraf 275. Vorbereitung der Fälschung von amtlichen Ausweisen . Paragraf 276. Verschaffen von.
  5. Foto: Jack Jelly/Shutterstock.com. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Sachbeschädigung nach § 303 StGB. Die Beherrschung von § 303 StGB ist nicht auf Grund seiner besonderen Komplexität von Bedeutung, sondern eher der Tatsache geschuldet, dass er Gegenstand jeder Klausur sein kann. Oftmals liegt der Fokus so sehr bei der Prüfung anderer Vorschriften, dass man die Prüfung einer.
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1 BGHSt 25, 277; BGHSt 14, 269, 271; BGHSt 25, 277, 278; Hardtung JuS 2008, 864, 865; Zöller in: Leipold/Tsambikakis/Zöller, Anwaltkommentar StGB, 2. Aufl. 2015, § 223 Körperverletzung, Rn. 7. b) Gesundheitsschädigung. c) Kausalität. Eine Handlung ist nach der conditio-sine-qua-non-Formel kausal, wenn sie nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt. Prüfungsschema Missbrauch von Ausweispapieren, § 281 StGB I. Tatbestandsmäßigkeit 1. Objektiver Tatbestand a. Tatobjekt i. Ausweispapier = öffentliche Urkunden, die zum Nachweis der Identität oder der persönlichen Verhältnisse einer Person bestimmt sind oder ii. Anderes, im Verkehr als Ausweis verwendetes Papier iii. für einen anderen ausgestellt b. Tathandlung i. Alt. 1: gebrauchen. StGB gemeinsam zu Grunde liegendes Rechtsgut - die »Nicht-käuflichkeit übertragener oder sonst besonders fremdverant-wortlicher Entscheidungsmacht sowie das diesbezügliche Ver- trauen der Allgemeinheit«14 oder auch die »Rechtsinstitute zur Übertragung von Aufgaben«15 - zu bestimmen, nicht durch-gesetzt. Hiervon abgesehen dürfte es aber kaum einen Bereich des Strafrechts geben, in.

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Schema zum schweren Raub, § 250 StGB. I. Verwirklichung des Raubes, § 249 I StGB. II. § 250 StGB: 1. § 250 I StGB. a) Objektiver Tatbestand. Beisichführen einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs. Bei sich führen einer Waffe oder eines gefährlichen Werkzeugs liegt vor, wenn ein Täter das Mittel während des Tathergangs zur. StGB ; Fassung; Allgemeiner Teil. Erster Abschnitt: Das Strafgesetz § 1 Keine Strafe ohne Gesetz § 2 Zeitliche Geltung § 3 Geltung für Inlandstaten § 4 Geltung für Taten auf deutschen Schiffen und Luftfahrzeugen § 5 Auslandstaten mit besonderem Inlandsbezug § 6 Auslandstaten gegen international geschützte Rechtsgüter § 7 Geltung für Auslandstaten in anderen Fällen § 8 Zeit der.

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§ 269 StGB (Strafgesetzbuch), Widerstand gegen die

  1. StGB zurück § 263a: Zweiundzwanzigster Abschnitt. Betrug und Untreue § 263 Betrug (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der.
  2. § 267 StGB - Urkundenfälschung (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar. (3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn.
  3. a) § 67b Abs. 2 StGB 62 b) § 67c Abs. 1 S. 2 2. Hs. StGB 62 c) § 67c Abs. 2 S. 4 StGB 63 d) § 67d Abs. 2 S. 2 StGB 63. e) § 67d Abs. 3 S. 2 StGB 64 f) § 67d Abs. 4 S. 3 StGB 64 aa) Neueinftihrung durch die Reform von 2007 64 bb) Bewertung 65 g) § 67d Abs. 5 S. 2 StGB 66 h) § 67d Abs. 6 S. 2 StGB 66 2. Führungsaufsicht im Zusammenhang.
  4. Jänner 1974 über die mit gerichtlicher Strafe bedrohten Handlungen (Strafgesetzbuch - StGB) Strafgesetzbuch: Bundesgesetz vom 23. Jänner 1974 über die mit gerichtlicher Strafe bedrohten Handlungen (Strafgesetzbuch - StGB) StF: BGBl. Nr. 60/1974 i.d.F. BGBl. I Nr. 134/2002, 15/2004, 136/2004, 152/2004, 68/2005 und 56/2006 §§ 1 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55 60 65 70 75 80 85 90 95 100.
  5. Mayer, Otto: Deutsches Verwaltungsrecht. Bd. 2. Leipzig, 1896. Bild

§ 8 StGB, Zeit der Tat § 9 StGB, Ort der Tat § 10 StGB, Sondervorschriften für Jugendliche und Heranwachsende § 11 StGB, Personen- und Sachbegriffe § 12 StGB, Verbrechen und Vergehen § 13 StGB, Begehen durch Unterlassen § 14 StGB, Handeln für einen anderen § 15 StGB, Vorsätzliches und fahrlässiges Handeln § 16 StGB, Irrtum über. § 6 StGB, Auslandstaten gegen international geschützte Rechtsgüter § 7 StGB, Geltung für Auslandstaten in anderen Fällen § 8 StGB, Zeit der Tat § 9 StGB, Ort der Tat § 10 StGB, Sondervorschriften für Jugendliche und Heranwachsende § 11 StGB, Personen- und Sachbegriffe § 12 StGB, Verbrechen und Vergehen § 13 StGB, Begehen durch Unterlassen § 14 StGB, Handeln für einen anderen.

Strafbarkeit wegen Fälschung beweiserheblicher Dateien

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  3. Münchener Kommentar StGB StGB § 269 Rn
  4. § 269 StGB Fälschung beweiserheblicher Daten Strafgesetzbuc
  5. § 268 StGB - Einzelnor
  6. § 269 StGB, Fälschung beweiserheblicher Daten - Gesetze
  7. § 269 StGB - Fälschung beweiserheblicher Daten - anwalt
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